Nur ein Jahr nach der Fusion mit dem Rivalen Compaq rückt Hewlett-Packard damit von der zunächst angekündigten Zwei-Marken-Strategie ab. „Es macht mehr Sinn, an Geschäftskunden nur eine Marke zu vermarkten“, bestätigt Alex Gruzen, Leiter der HP-Notebook- und Handheld-Division.
Außerdem möchte HP-Chefin Carly Fiorina das Geschäft mit dem lizenzfreien Betriebssystem Linux stark ausbauen. So werden die Linux-Aktivitäten in einem neuen Geschäftsbereich gebündelt. In Deutschland kooperiert HP mit dem Linux-Vertreiber SuSE Linux in Nürnberg.